Der technologische Dschungel des Virtuellen ist den Teenies von heute oftmals vertrauter als das reale Leben. Den Eltern mögen My Space, Youtube, Msn oder Google nicht viel sagen, doch ihre Kinder kennen all diese Websites aus dem Effeff. Sie chatten nächtelang in einer für Erwachsene kaum zu entschlüsselnden Sprache, setzen sich und ihren Alltag vor der Webcam in Szene, breiten sich online über ihr Intimleben aus und stellen Filme ins Netz, die sie selbst mit ihren Minikameras oder Handys gedreht haben. Dabei hegen die meisten von ihnen die Hoffnung, im Internet Bekanntschaften zu machen, Freunde zu finden oder sogar berühmt zu werden. Der Film porträtiert Jugendliche, die keinen Bezug zur realen Welt haben, aber echte Profis der virtuellen Kommunikation sind. Er verdeutlicht, wie sehr Jugendliche von Internet und Mobiltelefon abhängen und wie die Rund-um-die-Uhr-Kommunikation zu einer regelrechten Droge für sie wird. Die Selbstdarstellung im Netz wird, frei nach dem Motto ‘Ich zeige mich, also bin ich‘, zur existenziellen Lebensgrundlage. Der Film dokumentiert den Vollzug einer stillen, aber grundlegenden Umwälzung: Die Digitalrevolution (weiterlesen…)
16
2010
Google zeigt mich, also bin ich!
02
2010
Partnerbörsen im Internet
Immer mehr Menschen suchen im Internet nach dem richtigen Partner fürs Leben. Über 700.000 Österreicher/innen hoffen das Liebesglück per Mausklick zu finden. Doch was kann man bei einem virtuellen Flirt erwarten? Konkret macht die Probe aufs Exempel hat eine Dame bei der Partnersuche im Internet begleitet. Nach zwei Wochen wurde sie schon von einigen Männern kontaktiert. Jemanden zu finden den sie auch im echten Leben treffen will, war aber nicht so einfach: nicht alle Selbstbeschreibungen waren ansprechend. Wer mehr Informationen zu Partnerbörsen sucht, kann diese im Singlebörsen Vergleich von Vergleich.to finden! (weiterlesen…)
18
2010
Akte 2010 – die Internetabzocke Drive2u
“Zusammen wohnen ist günstiger”, “Jetzt schnell anmelden und sparen beim Fahren – bei Deutschlands fairer Mitfahrzentrale”. Mit diesen Slogans bewirbt ein Internet-Abzocker seine Abofallen. “Drive2u” und “Live2gether” sind geradezu klassische Beispiele: Die Seiten sind dazu konzipiert, Nutzer arglistig zu täuschen und mögliche Kosten zu verschleiern – so urteilte kürzlich ein Amtsrichter. Vom Zustandekommen eines Jahresvertrages über 96 Euro könne deshalb gar keine Rede sein. (weiterlesen…)
14
2010
Akte 2010 – Abzocke mit dem Routenplaner
Die Ferienzeit steht an: Aber wie komme ich mit dem Auto am schnellsten zum Urlaubsziel? Suchmaschinen bieten diverse Routenplaner an — auch den der Firma „Webtains”. Auf den ersten Blick ist er kostenlos — so denken Tausende und wundern sich 14 Tage später über eine Zahlungsaufforderung von satten 96 Euro. (weiterlesen…)
13
2010
Internetsperren für Filesharer in Frankreich
Schluss soll endlich sein mit dem fröhlich-freien illegalen Runterladen von Musik und Filmen, wer dreimal ertappt wird, darf nicht mehr ins Netz. Das lässt einige frohlocken. Vor allem die Urheber selber sind es, die eine massive Verfolgung von Raubkopierern befürworten. Schließlich leben die Urheber von ihren geistigen Werkschöpfungen.
19
2009
Mensch 3.0 – Die Zukunft der Information
Durch Sensoren, Funketiketten oder Mini-Computer und dem wachsenden Datenstrom werden uns künftig rund um die Uhr elektronische Assistenten zur Verfügung stehen, die uns Telefonnr. und Parkplätze suchen, Bahntickets und Theaterkarten reservieren aber auch unseren Gesundheitszustand rund um den Erdball präzise diagnostizieren. (weiterlesen…)
18
2009
Lust und Liebe – Die Erektion
Das wichtigste Symbol der Männlichkeit ist nach wie vor die Größe des erigierten Penis. Und obwohl Wissenschaftler bewiesen haben, dass es nicht auf die Größe des Penis ankommt, misst Mann sich noch immer daran. (weiterlesen…)