Ob eine “Siamesische Schildkroete”, eine zweikoepfige Schlange oder eine Kolonie von Albino - Eichhoernchen Mutanten im Tierreich faszinieren und erschrecken uns gleichermassen. Schon seit Jahrhunderten werden die bizarren Launen der Natur mit einer Mischung aus Ekel und Begeisterung in Kuriositaetenkabinetten bestaunt. Doch wie kommt es zu diesen Missbildungen? Genetiker haben das Geheimnis gelueftet: Mutationen gehen vom Grundbaustein des Lebens aus von der DNA im Zellkern. Sie bestimmt die Form jedes Lebewesens. Eine kleine Veraenderung an einem Gen kann die Form, Farbe und Groesse eines Tieres drastisch aendern, ihnen ein fuenftes Bein wachsen lassen oder einen zweiten Kopf. Meistens haben diese “Monster” in der freien Wildbahn keine grosse ueberlebenschance. Aber unter bestimmten Umweltbedingungen kann aus einer Mutante ein Erfolgsmodell werden (weiterlesen…)
09
2009
Mutationen - Strategie des Überlebens
04
2009
Mobilfunk und Gesundheit
Seitdem es Mobilfunk gibt, streiten sich Befürworter und Gegner, ob die unsichtbaren Strahlen von Handys und Sendemasten ungesund sind oder nicht. Dr. med. Joachim Mutter, Umweltmediziner an der Universität Freiburg, klärt ausführlich über die Thematik auf und berichtet über die dramatischen Einflüsse der Mobilfunkstrahlung auf unsere Gesundheit. (weiterlesen…)
04
2009
Sterbehilfe - Der Streit um den selbstbestimmten Tod
Seit drei Jahren liegt die Mutter von Urs F. nach einem Suizidversuch im Koma. Sie hat einen Abschiedsbrief geschrieben und in ihm ausdrücklich alle lebensverlängernden Maßnahmen abgelehnt. Doch weil keine Patientenverfügung von ihr vorliegt, wird sie am Leben erhalten, vielleicht noch 30 Jahre. Der Sohn ist auf der Suche nach Wegen, der Mutter das Sterben zu ermöglichen. Ein 60-jähriger ALS-Kranker will dem befürchteten Erstickungstod zuvorkommen und bittet seine Frau, ihm beim Suizid zu helfen. Eine Mutter tötet ihren Sohn, der seit neun Jahren im Wachkoma liegt und nicht mehr leben will. In all diesen Beispielen geht es um Sterbehilfe, um passive oder aktive, um indirekte oder direkte. (weiterlesen…)
04
2009
Rätselhafte Heilung - Wunder an den Grenzen der Medizin
Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zu ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund auf ungewöhnlichen Wegen. Die Rolle der Seele Der Film ist medizinischen Wundern auf der Spur, in Kliniken und in den Praxen von Ärzten, Hypnotherapeuten und Heilern, und im Gespräch mit Patienten. Für manche der erstaunlichen Heilungsgeschichten gibt es heute schon eine wissenschaftliche Erklärung. (weiterlesen…)
31
2009
Planet Wissen - Das Alt werden
Wie und warum ein Mensch altert, beschäftigt die Gelehrten schon seit Jahrtausenden. Des Rätsels Lösung hat bis heute noch niemand gefunden. Nur einige Puzzle-Stücke des Alterungsprozesses sind bisher bekannt. Und selbst deren Bedeutung ist nicht immer unumstritten. Mehr als 300 Theorien zum Thema Altern verwirren den Interessierten, keine kann den Alterungsprozess umfassend erklären. Offenbar hängt das Altern von vielen Faktoren ab. (weiterlesen…)
20
2009
Kinder als Versuchskaninchen - Medizin-Skandal in New York
In seinem Dokumentarfilm Guinea Pig Kids für die BBC (deutsch „Kinder als Versuchskaninchen“, ARD, 10. August 2005) erhebt der Dokumentarfilmer Jamie Doran schwere Vorwürfe gegen die Jugendbehörde von New York City (Administration of Children’s Services), Experimente mit AIDS-Medikamenten an Kindern zu erlauben und mit Zwang durchzusetzen. (weiterlesen…)
17
2009
Bedrohte Pflanzenmedizin
Der Mensch lernte schon früh die Heilkraft der Pflanzen nutzen, sie waren ja die einzigen Mittel, die er bei Krankheiten verwenden konnte. Dieses Wissen wurde später zwar immer mehr von speziell Kundigen verwendet und weitergegeben, aber einige Pflanzen, wie zum Beispiel die Kamille, waren die Apotheke des kleinen Mannes. (weiterlesen…)